Schon immer ein freiherrliches Vergnügen.

Goldenitz zählt zu den bekanntesten Gütern im westlichen Mecklenburg. Die Ortschaft wurde 1230 erstmals als "Göldeniz" im Ratzeburger Zehntlehenregister erwähnt. Das Gut befand sich bis 1695 im Besitz der freiherrlichen Familie von Lützow. 1695 verkaufte der Landmarschall von Lützow das Gut Goldenitz an den Obersten Charles de la Motte. 1753 verkaufte der königl. preuß. Generalleutnant und Gouverneur des Fürstentums Geldern, August de la Motte, an den Kammerjunker von Pentz auf Vollsrade (Volzrade).

Ab 1784 war Familie von Könemann Eigentümer des Gutes. Nach der Enteignung und Bodenreform wurde es als Berufsschule genutzt. Durch die Wiedervereinigung 1989 fiel das Gut in den Besitz der Bundesrepublik Deutschland. 2013 erwarb es schließlich Jan Luis, der das Schloss sanierte.